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Nürnberg ist 22. Fairtrade-Town

Nürnberg ist 22. Fairtrade-Town
Am Samstag, 7. August 2010, um 14 Uhr wurde Nürnberg auf der Bühne am Hauptmarkt Teil der großen Fairtrade-Towns-Familie. Auch Nürnbergs Partnerstadt Glasgow ist bereits Fairtrade-Town. Heinz Fuchs, Vorstandsvorsitzender von TransFair e.V., überreichte Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly den Titel während der Veranstaltung „Bio erleben“. Der Oberbürgermeister stellte fest: „Solche Auszeichnungen sind nie Belohnung, sondern Ansporn, damit wir es schaffen, die Welt ein Stück gerechter zu machen.“ Das Engagement von Nürnberg für den Fairen Handel hat eine lange Tradition. Die Stadt hat bereits vor Jahren Maßstäbe gesetzt, als beschlossen wurde, dass bei der kommunalen Beschaffung keine Produkte mehr aus ausbeuterischer Kinderarbeit verwendet werden sollen. Über 100 Geschäfte und 79 gastronomische Betriebe in Nürnberg bieten fair gehandelte Produkte an. Drei Schulen, über 20 katholische und evangelische Kirchengemeinden, sowie drei Vereine beteiligen sich.
Die Vorarbeit zu der Auszeichnung leistete eine Steuerungsgruppe, bestehend aus 6 Personen, unter anderem dem Verein Bluepingu e.V., den Weltläden Lorenzer Laden und Fenster zur Welt, Mission eine Welt und Agenda 21 Büro der Stadt Nürnberg. Diese lud nach der Überreichung der Urkunde zum Pressegespräch mit „fairen Häppchen“ ein.
Neben den Vertretern der Steuerungsgruppe informierten auch Umweltreferent Dr. Peter Pluschke, Stadtdekan Michael Bammessel und die entwicklungspolitischen Sprecher aus dem Stadtrat über die Hintergründe zu „Fairtrade“ und gaben einen Ausblick geben, wie es mit dem neu gewonnenen Titel weitergehen wird.
Nürnberg ist 22. Fairtrade-Town

Nürnberg ist 22. Fairtrade-Town
Am Samstag, 7. August 2010, um 14 Uhr wurde Nürnberg auf der Bühne am Hauptmarkt Teil der großen Fairtrade-Towns-Familie. Auch Nürnbergs Partnerstadt Glasgow ist bereits Fairtrade-Town. Heinz Fuchs, Vorstandsvorsitzender von TransFair e.V., überreichte Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly den Titel während der Veranstaltung „Bio erleben“. Der Oberbürgermeister stellte fest: „Solche Auszeichnungen sind nie Belohnung, sondern Ansporn, damit wir es schaffen, die Welt ein Stück gerechter zu machen.“ Das Engagement von Nürnberg für den Fairen Handel hat eine lange Tradition. Die Stadt hat bereits vor Jahren Maßstäbe gesetzt, als beschlossen wurde, dass bei der kommunalen Beschaffung keine Produkte mehr aus ausbeuterischer Kinderarbeit verwendet werden sollen. Über 100 Geschäfte und 79 gastronomische Betriebe in Nürnberg bieten fair gehandelte Produkte an. Drei Schulen, über 20 katholische und evangelische Kirchengemeinden, sowie drei Vereine beteiligen sich.
Die Vorarbeit zu der Auszeichnung leistete eine Steuerungsgruppe, bestehend aus 6 Personen, unter anderem dem Verein Bluepingu e.V., den Weltläden Lorenzer Laden und Fenster zur Welt, Mission eine Welt und Agenda 21 Büro der Stadt Nürnberg. Diese lud nach der Überreichung der Urkunde zum Pressegespräch mit „fairen Häppchen“ ein.
Neben den Vertretern der Steuerungsgruppe informierten auch Umweltreferent Dr. Peter Pluschke, Stadtdekan Michael Bammessel und die entwicklungspolitischen Sprecher aus dem Stadtrat über die Hintergründe zu „Fairtrade“ und gaben einen Ausblick geben, wie es mit dem neu gewonnenen Titel weitergehen wird.

Nürnberg ist 22. Fairtrade-Town
Am Samstag, 7. August 2010, um 14 Uhr wurde Nürnberg auf der Bühne am Hauptmarkt Teil der großen Fairtrade-Towns-Familie. Auch Nürnbergs Partnerstadt Glasgow ist bereits Fairtrade-Town. Heinz Fuchs, Vorstandsvorsitzender von TransFair e.V., überreichte Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly den Titel während der Veranstaltung „Bio erleben“. Der Oberbürgermeister stellte fest: „Solche Auszeichnungen sind nie Belohnung, sondern Ansporn, damit wir es schaffen, die Welt ein Stück gerechter zu machen.“ Das Engagement von Nürnberg für den Fairen Handel hat eine lange Tradition. Die Stadt hat bereits vor Jahren Maßstäbe gesetzt, als beschlossen wurde, dass bei der kommunalen Beschaffung keine Produkte mehr aus ausbeuterischer Kinderarbeit verwendet werden sollen. Über 100 Geschäfte und 79 gastronomische Betriebe in Nürnberg bieten fair gehandelte Produkte an. Drei Schulen, über 20 katholische und evangelische Kirchengemeinden, sowie drei Vereine beteiligen sich.
Die Vorarbeit zu der Auszeichnung leistete eine Steuerungsgruppe, bestehend aus 6 Personen, unter anderem dem Verein Bluepingu e.V., den Weltläden Lorenzer Laden und Fenster zur Welt, Mission eine Welt und Agenda 21 Büro der Stadt Nürnberg. Diese lud nach der Überreichung der Urkunde zum Pressegespräch mit „fairen Häppchen“ ein.
Neben den Vertretern der Steuerungsgruppe informierten auch Umweltreferent Dr. Peter Pluschke, Stadtdekan Michael Bammessel und die entwicklungspolitischen Sprecher aus dem Stadtrat über die Hintergründe zu „Fairtrade“ und gaben einen Ausblick geben, wie es mit dem neu gewonnenen Titel weitergehen wird.
Das Engagement von Nürnberg für den Fairen Handel hat eine lange Tradition. Die Stadt hat bereits vor Jahren Maßstäbe gesetzt, als beschlossen wurde, dass bei der kommunalen Beschaffung keine Produkte mehr aus ausbeuterischer Kinderarbeit verwendet werden sollen. Über 100 Geschäfte und 79 gastronomische Betriebe in Nürnberg bieten fair gehandelte Produkte an. Drei Schulen, über 20 katholische und evangelische Kirchengemeinden, sowie drei Vereine beteiligen sich.
Die Vorarbeit zu der Auszeichnung leistete eine Steuerungsgruppe, bestehend aus 6 Personen, unter anderem dem Verein Bluepingu e.V., den Weltläden Lorenzer Laden und Fenster zur Welt, Mission eine Welt und Agenda 21 Büro der Stadt Nürnberg. Diese lud nach der Überreichung der Urkunde zum Pressegespräch mit „fairen Häppchen“ ein.
Neben den Vertretern der Steuerungsgruppe informierten auch Umweltreferent Dr. Peter Pluschke, Stadtdekan Michael Bammessel und die entwicklungspolitischen Sprecher aus dem Stadtrat über die Hintergründe zu „Fairtrade“ und gaben einen Ausblick geben, wie es mit dem neu gewonnenen Titel weitergehen wird.
